Pressemitteilung
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Mit dem neuen Sensorrasthebel präsentiert EBRO ARMATUREN eine innovative Lösung zur Endlagenüberwachung manueller Absperrarmaturen. Die hochintegrierte Technologie kombiniert erstmals mechanische Rastfunktion und digitale Rückmeldung in einer kompakten Einheit und macht damit auch manuell betätigte Armaturen fit für die vernetzte Prozesswelt.
Der Sensorrasthebel besteht aus dem bewährten Standard-Rasthebel und einer neu entwickelten Rastscheibe in der induktive Näherungsschalter zur zuverlässigen Erkennung der Endlagen integriert sind [Bild 1]. Durch das integrierte Design wird im Vergleich zu bisherigen Lösungen kein zusätzlicher Bauraum benötigt. Gleichzeitig werden Installationsaufwand und Kosten deutlich reduziert.
Während die Endlagenüberwachung bei pneumatisch oder elektrisch betätigten Armaturen heute Standard ist, stellt sie bei manueller Betätigung häufig noch eine sicherheitsrelevante Lücke dar. Fehlbedienungen bleiben oft unentdeckt und können insbesondere in kritischen Prozessen zu Betriebsstörungen, Qualitätsverlusten oder sogar zu Anlagenschäden führen.
Genau hier setzt der Sensorrasthebel an: Er integriert die Endlagenrückmeldung direkt in den Handhebel, ganz ohne zusätzliche Aufbauten oder externe Komponenten. Dadurch ist die Stellung der Armatur jederzeit eindeutig erkennbar.
Ein weiterer Vorteil ist die einfache Nachrüstbarkeit: Bestehende manuelle Armaturen lassen sich ohne großen Aufwand mit dem Sensorrasthebel ausstatten. Betreiber erhalten so eine kosteneffiziente Möglichkeit, ihre Anlagen zu digitalisieren und die Prozesssicherheit nachhaltig zu erhöhen.
Pressekontakt:
Diana Völkel
EBRO ARMATUREN Gebr. Bröer GmbH
T: +49 2331 904-202
E: d.voelkel@ebro-armaturen.com

Bild 1: Sensorrasthebel mit integrierter induktiver Endlagenrückmeldung.

Bild 2: Armatur mit Sensorrasthebel und induktiver Endlagenrückmeldung

